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Austin ist wieder lackiert angeliefert worden...

Nach fast drei Jahren Restaurierung, wurde der Austin wieder lackiert geliefert. Jetzt kann die Montage angegangen werden. Wir haben uns dazu noch eine Scherenhebebühne gekauft, damit sind die Arbeiten, gerade unter dem Fahrzeug, wesentlich komfortabeler durchgeführbar. Zwar ist die Höhe nur ein Meter, macht aber viel aus.

Nicht wundern, Türen und Motorhaube gibt es auch, diese müssen nur noch einmal ausgebessert werden. 

Wir haben einen neuen Betrieb René Große für die Karosseriearbeiten gefunden. Der Betrieb ist zwar etwas weiter weg, aber immer noch nah genug, um auch kurzfristig mal vorbeizuschauen. Wir haben das Chassis schon dort hingebracht, das ging dank des Gestells auch sehr gut. 


Das Fahrzeug haben wir 1988 in Belgien gekauft, siehe healeydata.com

Unsere erste Idee war es, das Fahrzeug selbst zurückzufahren. Dazu hatten wir die entsprechenden Autokennzeichen uns besorgt. Bei der Ankunft in Belgien war der Verkäufer etwas erstaunt, obwohl wir mehrfach gefragt hatten, ob das Fahrzeug fahrbereit ist, konnten wir nicht zurückfahren.

Zurück in Berlin haben wir uns ein Zugfahrzeug und Anhänger geliehen und sind erneut nach Belgien gefahren. Diesmal hat es geklappt.

Die Bilder haben wir bei dem Halt am Zoll gemacht.

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Austin Healey

Der Gründer der Donald Healey Motor Company, Donald Mitchell Healey (1898–1988), wurde durch seine Siege bei der RAC-Rallye (1928) und der Rallye Monte Carlo (1931) berühmt. Im Jahr 1945 gründete Healey in England die besagte Marke. Seine Ambition war es, die Autowelt mit Roadstern und sportlich motorisierten Limousinen auf den Kopf zu stellen. Es kam jedoch alles etwas anders als gedacht und schon bald war die legendäre britische Automarke Austin-Healey geboren. Heute gehören die Austin Healey Oldtimer zu den selteneren Fahrzeugen.

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